Krypto Markt Crash Update: Noch keine Bodenbildung in Sicht...
Der Krypto-Markt-Crash verschärft sich. Bitcoin fällt unter 65.000 USD, während Analysten vor fehlender Konsolidierung und weiteren Verlusten warnen.

Die digitale Asset-Landschaft erlebt im Februar 2026 eine heftige Erschütterung. Was als moderate Korrektur nach den Höchstständen von 2025 begann, hat sich zu einem ausgewachsenen Krypto-Markt-Crash entwickelt, der innerhalb weniger Tage Milliarden an Marktkapitalisierung vernichtet hat. Am 6. Februar 2026 zeigt sich: Eine echte Konsolidierungsphase fehlt bisher völlig, was darauf hindeutet, dass der Boden für Bitcoin ($BTC), Ethereum ($ETH) und Solana ($SOL) noch nicht erreicht ist.

Bitcoin Kurs bricht wichtige Unterstützungen
Bitcoin befindet sich in einer klassischen Kapitulationsphase. Nachdem es der Kryptowährung Anfang des Jahres nicht gelang, die psychologisch wichtige 100.000-Dollar-Marke nachhaltig zu sichern, ist der BTC-USD Kurs massiv eingebrochen. Aktuell kämpft der Coin mit der Marke von 65.000 USD, wobei kurzzeitig sogar Tiefststände nahe 60.000 USD gesichtet wurden.
Experten sehen die Ursache unter anderem in einer "Liquiditätsfalle". Da institutionelle Anleger in den USA – sichtbar am negativen Coinbase-Premium – verstärkt verkaufen, fehlt der nötige Kaufdruck, um den Absturz abzufedern. Die nächste relevante Unterstützungszone wird nun im Bereich von 60.000 USD bis 58.000 USD erwartet.
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Das Altcoin-Segment trifft der Crash noch härter als die Leitwährung. Ethereum (ETH) ist unter die kritische Marke von 2.000 USD gerutscht. Kurs erheblich. Laut Berichten von Bloomberg führen zudem geopolitische Unsicherheiten zu einer Flucht aus spekulativen Anlagen.
Solana (SOL) hat die wichtige 100-Dollar-Marke verloren und verzeichnete innerhalb einer Woche Verluste von über 20 %. Technische Analysen deuten darauf hin, dass ohne eine schnelle Rückeroberung der 105-Dollar-Marke ein weiterer Absturz in Richtung 45 USD drohen könnte.
Warum die Konsolidierung noch fehlt
Das Hauptproblem für Trader ist derzeit die fehlende Bodenbildung. In einem gesunden Marktumfeld folgt auf einen Abverkauf eine Seitwärtsbewegung (Konsolidierung), in der sich Angebot und Nachfrage angleichen. Aktuell sehen wir jedoch nur "Bullenfallen" – kurze Erholungen bei geringem Volumen, die sofort wieder abverkauft werden.
Zusätzlicher Druck kommt von der makroökonomischen Seite. Die Nominierung von Kevin Warsh als neuem Chef der US-Notenbank Federal Reserve schürt Ängste vor dauerhaft hohen Zinsen, was Gift für den Krypto-Sektor ist.
So schützen Sie Ihr Portfolio
In Zeiten extremer Volatilität ist Vorsicht geboten. Viele Anleger ziehen ihre Bestände derzeit von Börsen ab und nutzen einen Krypto-Hardware-Wallet-Vergleich, um die sicherste Verwahrungsmethode zu finden. Wer dennoch traden möchte, sollte die besten Krypto-Börsen hinsichtlich ihrer Liquidität prüfen, um Slippage bei hohen Kurssprüngen zu vermeiden.
Aktuelle Entwicklungen finden Sie laufend in unseren Krypto-News.


















































